Häufige Fragen
Im persönlichen Austausch mit unseren Kunden entstehen viele Fragen, die sich oft und gerne wiederholen. Deshalb haben wir die wichtigsten Themen hier einmal für Sie gesammelt. Sie haben Fragen - schicken Sie uns gerne eine Mail.
Über wetcon & typische Kunden
Hier beantworten wir Fragen dazu, wer wir sind, wie wir arbeiten und für welche Branchen und Unternehmensgrößen wir am häufigsten tätig sind. Außerdem zeigen wir, worin sich wetcon von klassischen Softwareagenturen unterscheidet.
Für welche Kunden arbeitet wetcon typischerweise?
Unsere Auftraggeber kommen vor allem aus der Automatisierungsindustrie. Dazu zählen Gerätehersteller, Systemanbieter und Industrieunternehmen, die Software für ihre Produkte, Geräte oder Plattformen entwickeln oder modernisieren möchten. Wir arbeiten eng mit Produktmanagement und Entwicklungsteams zusammen und verstehen uns als spezialisierter Partner für industrielle Software.
Welche Projektgrößen betreut wetcon?
Das Spektrum reicht von fokussierten Prototypen oder MVPs über abgegrenzte Teilprojekte (z.B. Geräteintegration, neues HMI) bis hin zu mehrjährigen Plattform- oder Produktentwicklungen. Wichtig ist weniger die absolute Größe, sondern dass es um industrielle Anwendungen geht, bei denen Qualität, Wartbarkeit und Integration in bestehende Umgebungen im Vordergrund stehen.
Was unterscheidet wetcon von einer klassischen Softwareagentur?
Wir kommen aus der Industrieautomatisierung – nicht aus der Generalisten-Ecke. Das bedeutet: Wir bringen tiefes Domänenwissen zu Geräten, Feldbussen, Protokollen und industriellen Abläufen mit und verbinden dieses mit moderner Softwarearchitektur. Industriestandards wie OPC UA, FDI und FDT setzen wir seit vielen Jahren in realen Produkten ein. KI setzen wir dort ein, wo sie im industriellen Umfeld echten Nutzen stiftet – als Bestandteil der Lösung oder als Werkzeug in der Entwicklung –, ohne dabei unsere Verantwortung für Architektur und Qualität aus der Hand zu geben.
Leistungen & fachliche Schwerpunkte
In diesem Bereich erhalten Sie einen Überblick über unsere Kernleistungen – von Architektur und Konzeption über Entwicklung bis hin zu modernen Cross‑Platform‑Lösungen. Wir erklären, welche Probleme wir für unsere Kunden konkret lösen.
Welche Probleme löst wetcon konkret?
Im Mittelpunkt stehen industrielle Anwendungen rund um Geräteintegration und IIoT. Wir entwickeln und modernisieren Software für Gerätekonfiguration und -parametrierung, Asset- und Device-Management, HMIs und Leitstände, Engineering-Tools, Datenerfassung, Auswertung und Visualisierung. Kurz gesagt: Wir verbinden Geräte, Daten und Systeme so, dass daraus tragfähige Produktlösungen entstehen.
Übernimmt wetcon nur die Entwicklung oder auch Konzeption und Architektur?
wetcon steigt typischerweise früh ein: Auf Basis vorhandener Anforderungen oder bestehender Lösungen entwickeln wir Architektur, wählen passende Technologien und erstellen bei Bedarf Prototypen oder MVPs. Darauf aufbauend übernehmen wir die Umsetzung – bis hin zu Betrieb, Monitoring und Weiterentwicklung. Wir verstehen Konzeption, Architektur und Entwicklung als zusammenhängenden Prozess.
Entwickelt wetcon auch plattformübergreifende Apps und Desktop-Lösungen?
Wir entwickeln plattformübergreifende Anwendungen, die auf mobilen Endgeräten, Industrie-PCs und im Web laufen. Dazu setzen wir je nach Szenario Technologien wie .NET MAUI, React Native oder Blazor ein. Das Ziel: eine konsistente User Experience über verschiedene Geräteklassen hinweg – ohne unnötige Doppelentwicklungen.
Technologien & Integrationskompetenz
Hier erfahren Sie, auf welchen Technologien und Industriestandards unsere Lösungen basieren und wie wir bestehende Systeme, Maschinen oder On‑Premise‑Software in moderne Architekturen oder die Cloud integrieren.
Welche Technologien nutzt wetcon für industrielle Software?
Als Microsoft Partner liegt unser Schwerpunkt auf modernen, etablierten Technologien im Microsoft- und Web-Umfeld. Dazu gehören .NET und .NET Core, Node.js, React, .NET MAUI, Blazor, Azure sowie Container-Technologien wie Docker und Kubernetes. Je nach Aufgabenstellung wählen wir gemeinsam mit unseren Kunden den passenden Technologie-Stack, der zur vorhandenen Landschaft und zur langfristigen Strategie passt.
Unterstützt wetcon Industriestandards wie OPC UA, FDI und FDT?
Ja, der Umgang mit Industriestandards gehört zu unserem Alltag. Wir setzen unter anderem OPC UA, FDI und FDT seit vielen Jahren in Kundenprojekten um – etwa für Gerätekonfiguration, Diagnose, Integration in Leitsysteme oder die Kopplung an Engineering-Tools. Auf Wunsch unterstützen wir auch bei der strategischen Einbettung dieser Standards in Produktroadmaps und Plattformkonzepte.
Kann wetcon bestehende On-Premise-Lösungen in die Cloud bringen?
Viele Kunden stehen vor der Frage, wie bestehende Lösungen in Cloud- oder Hybrid-Szenarien weiterentwickelt werden können. Wir unterstützen bei der Bewertung der Ausgangssituation, beim Entwurf von Zielarchitekturen und bei der schrittweisen Migration. Das Spektrum reicht von reinen Cloud-Diensten über Edge-Szenarien bis hin zu kombinierten On-Premise-/Cloud-Lösungen – immer mit Blick auf Betriebssicherheit und Wartbarkeit.
KI‑Kompetenz & Einsatzmöglichkeiten
Diese Kategorie behandelt alle Fragen rund um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz – sowohl in Kundenprojekten als auch in unseren eigenen Entwicklungsprozessen. Wir zeigen, wie KI echten Mehrwert in Softwareprojekten schafft.
Welche Rolle spielt KI in Projekten mit wetcon?
Künstliche Intelligenz ist für uns kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug. Wir integrieren KI‑Funktionalitäten dort, wo sie bestehende industrielle Software sinnvoll ergänzen – zum Beispiel in Form von Assistenten‑ oder Agentenfunktionen, die Nutzer:innen entlasten, Informationen aufbereiten oder Entscheidungen unterstützen. Gleichzeitig achten wir darauf, dass Architektur, Schnittstellen und Datenmodelle auch ohne KI belastbar bleiben und sich KI‑Komponenten kontrolliert ein- oder wieder ausbauen lassen.
Integriert wetcon KI direkt in die Softwarelösungen der Kunden?
Ja. Wenn es fachlich sinnvoll ist, konzipieren und integrieren wir KI-Komponenten direkt in die Lösung – etwa als Service in der bestehenden Architektur, als Cloud- oder Edge-Baustein oder eingebettet in bestehende Workflows. Wichtig ist uns dabei Transparenz: Unsere Kunden verstehen, welche Daten verwendet werden, wie Entscheidungen zustande kommen und wie sich KI-Komponenten langfristig betreiben und warten lassen.
Nutzt wetcon selbst KI in der Softwareentwicklung?
Ja. Wir setzen KI-Werkzeuge gezielt ein, um Entwicklungsprozesse effizienter und fokussierter zu machen – zum Beispiel bei Code-Generierung im Kleinen, bei Analysen, Tests oder Dokumentation. Architekturentscheidungen, Domänenverständnis und die Verantwortung für die Lösung liegen dabei weiterhin beim Team. KI ist für uns ein Produktivitätsverstärker, ersetzt aber nicht unsere Architektur‑, Industrie- und Domänenexpertise.
Zusammenarbeit & Projektvorgehen
Wir erläutern, wie ein Projekt mit wetcon abläuft, welche Methoden wir nutzen und wie wir mit internen Teams unserer Kunden zusammenarbeiten. So erhalten Sie ein klares Bild unserer Arbeitsweise und Kommunikation.
Wie läuft ein typisches Projekt mit wetcon ab?
Am Anfang stehen Anforderungen und das bestehende Umfeld. In gemeinsamen Workshops schärfen wir Ziele, Anwendungsfälle und Rahmenbedingungen. Darauf aufbauend entwickeln wir Architektur und Technologie-Stack und setzen bei Bedarf einen Prototyp oder MVP um. Anschließend folgen Umsetzung, Tests und Inbetriebnahme. Nach dem Go-live unterstützen wir beim Betrieb, Monitoring und bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Lösung.
Wie arbeitet wetcon organisatorisch – agil, klassisch, hybrid?
Wir arbeiten überwiegend agil, in enger Abstimmung mit Produktmanagement und Entwicklung auf Kundenseite. Je nach Projektkontext kombinieren wir agile Methoden mit klaren Meilensteinen und Entscheidungspunkten. Wichtig ist uns Transparenz: Unsere Kunden sehen jederzeit, wo das Projekt steht und welche Entscheidungen anstehen.
Arbeitet wetcon auch mit bestehenden Entwicklungsteams zusammen?
Ja. Häufig arbeiten wir als Erweiterung oder Sparringspartner für interne Entwicklungsteams. Wir übernehmen zum Beispiel Architektur, Geräteintegration, ausgewählte Komponenten oder Prototypen, während das Kundenteam weitere Teile der Implementierung verantwortet. Ziel ist immer, Know-how zu teilen und Lösungen zu schaffen, die auch im Team des Kunden verstanden und weiterentwickelt werden können.
Projektstart, Kosten & Planungssicherheit
In diesem Abschnitt beantworten wir Fragen zum Einstieg in ein Projekt mit uns, zu typischen Kostenrahmen und zu Faktoren, die eine realistische Planung ermöglichen. Zudem erfahren Sie, wie schnell wir neue Projekte starten können.
Wie kann man den ersten Schritt mit wetcon gehen?
Der einfachste Weg ist ein unverbindliches Gespräch, in dem wir Anforderungen, Umfeld und Ziele gemeinsam betrachten. Auf dieser Basis geben wir eine erste Einschätzung zu Machbarkeit, sinnvollem Vorgehen und möglicher Zusammenarbeit. Ob daraus ein Projekt wird, entscheiden Sie – wir sorgen zunächst für Klarheit.
Was kostet ein typisches Projekt – und wie kann ich als Kunde Kosten und Umfang von Anfang an realistisch einschätzen?
Eine pauschale Antwort wäre hier unehrlich.
Projekte unterscheiden sich stark in Umfang, Komplexität und Umfeld. Was wir aber anbieten, ist ein klarer Rahmen: In einem ersten Gespräch klären wir Ziele, Anforderungen und Randbedingungen. Darauf aufbauend erhalten Sie innerhalb von wenigen Werktagen eine transparente Aufwandsabschätzung.
Abgerechnet wird je nach Projektkontext auf Basis von Festpreis‑Sprints oder einem vereinbarten Tagessatz – stets mit klarem Scope‑Management und ohne versteckte Kosten. Entscheidend ist für uns, dass Vorgehen und Modell zu Ihrem Projekt und Ihrem Planungshorizont passen.
Wie schnell kann wetcon ein neues Projekt starten?
Das hängt vom Umfang und der Ausgangssituation ab. In der Regel erfolgt zunächst ein gemeinsames Gespräch zur Einordnung, anschließend eine grobe Aufwands- und Vorgehensskizze. Kleinere Workshops oder Evaluierungen können meist innerhalb weniger Wochen starten, größere Projekte nach gemeinsamer Planung und Ressourcenabstimmung.
